Technik goes Business.

Oder: Texte, die Ihre Kunden überzeugen.

So geht's

Sie möchten Ihre Kunden ab sofort auch mit verständlichen, überzeugenden Pressetexten, Webseiten, Whitepapers, Geschäftsberichten und E-Mails beeindrucken? - Dann ist es gut, wenn Ihre freie Texterin das nötige technische Verständnis mitbringt. In nur fünf Schritten kommen wir gemeinsam von der Idee zu Ihrem überzeugenden Text:

  1. Kennenlernen: Sie erzählen, ich stelle viele Fragen: Warum arbeiten Ihre Kunden gerade mit Ihnen so gern? Weshalb kaufen sie bei Ihnen?
  2. Sie entscheiden: Bringe ich das mit, was Sie sich von einer freien Texterin erwarten?
  3. Ich frage weiter: Was ist der Nutzen Ihres Produkts, Ihrer Dienstleistung? Und ganz pragmatisch: Wann brauchen Sie Ihren Presse- oder Werbetext? Erscheint er in Online-Medien oder wird er gedruckt?
  4. Wir rechnen: Ich kalkuliere den Aufwand, Sie entscheiden. Und wenn ich Ihre Texte verfassen darf, erteilen Sie mir den Auftrag per E-Mail oder Telefon
  5. Ich schreibe, Sie lesen: ... und Sie korrigieren. Das tun wir so oft, bis wir sicher sind: Jetzt ist der Text optimal

Das Gute: Je besser wir einander kennen und je mehr ich über Ihre Produkte, Dienstleistungen und Botschaften weiß, desto freier kann ich als Texterin arbeiten. Wir starten dann direkt bei Punkt 3, Briefings werden kürzer, die Zahl der Korrekturschleifen wird kleiner, Ihre Kosten sinken.

Wie alles begann

Okay, ich war gut in Deutsch, habe gern Aufsätze geschrieben ... und dann doch versucht, Informatik zu studieren. Hat leider nicht geklappt. Als (mäßige) Programmiererin hatte ich Ende der 80er / Anfang der 90er Jahre die Aufgabe, der Presseagentur meines damaligen Arbeitgebers zu erläutern, wie diese tollen neuen Scanner funktionieren.

 

Also schrieb ich über additive und subtraktive Farbmischung, Bittiefen, dpi, Gammakorrekturen usw. Das hat Spaß gemacht. Weniger lustig war es, diesen Text ein paar Wochen später 1:1 in einer Fachzeitschrift zu lesen - ohne meinen Namen. Aber ich hatte gelernt, dass ich das mit dem schriftlichen Erklären technischer Sachverhalte wohl drauf habe. Und dass ich das öfter machen wollte.

 

Heute schätzen meine Kunden, dass ich eine Zeit lang ihre Schuhe und die Schuhe ihrer Kundinnen und Kunden anziehe. Sie mögen sogar meine anstregenden Fragen, wie "Wodurch macht Ihre Dienstleistung, Ihr Produkt das Leben Ihrer Kunden einfacher, schöner, effizienter?"

 

Die Antwort darauf ist nämlich immer eine Geschichte - spannend genug, dass man sie gern liest, detailliert genug, um wichtige Informationen präzise rüberzubringen. Mit solchen Storys punkten auch Sie bei Ihren Kunden.

 

Ob es um Software und neue Entwicklungen, um Produktion und Produktionstechnik, um Methoden und Prozesse, ums Neu- und Umdenken geht - ich freue mich, wenn Sie mich herausfordern und mir die Chance geben, Neues zu lernen und zu formulieren.

Von Storys und Kommas

Sie möchten nicht für jede Einladung, jeden Blogbeitrag, jede News eine freie Texterin engagieren? - Schade eigentlich. Und verständlich.

 

Hier ein paar Tipps für Ihr Texten:

  1. Ihre Haltung: Ziehen Sie die Schuhe der Leserin, des Lesers an. Wichtig ist, was diese Menschen lesen wollen - und (leider!) nicht das, was Ihnen gerade jetzt so wichtig ist.
  2. Erzählen Sie eine Geschichte. Dazu genügt manchmal ein einziger Satz oder eine Frage, mit der Sie den Leser auf eine Reise im Kopf schicken: "Dass man die Prüfzeiten um 75% reduzieren könnte, hätte X. Y., Chef-Konstrukteur bei Z., nie gedacht." "Wie oft suchen Sie pro Tag einen Vorgang - im Computer oder auf Ihrem Schreibtisch?" Geschichten machen neugierig, erzeugen Emotionen und bleiben im Gedächtnis.
  3. Schreiben Sie fehlerfrei. Lesen Sie dazu Ihren Text noch mal durch und achten Sie auf Tipp- und Kommafehler. Ob Groß- oder Kleinschreibung, richtige Pluralbildung (ohne Apostroph - immer!), fehlende oder doppelte Wörter... die deutsche Sprache hat ihre Tücken. Mit etwas Aufmerksamkeit bekommen  Sie die aber gut in den Griff. Und richtiges Deutsch macht richtig was her!